Praxishospitanz / Ambulatorium

Im gesamten dritten Lehrjahr wird zusätzlich zu dem theoretischen Unterricht in den Fächern Traditionelle Chinesische Medizin (Akupunktur, etc.), Phytotherapie und Homöopathie die Möglichkeit angeboten, bei und mit den anleitenden HeilpraktikerInnen praktische Erfahrung bei der Behandlung von PatientInnen zu sammeln.


Montags und / oder freitags wird in kleinen Gruppen den Behandlungen in den jeweils gewählten Therapiefächern beigewohnt.
Patientenkontakt, Anamnese, Auswertung der gesammelten Informationen, Umsetzung in die Verschreibung eines Tees, einer Tinktur, einer Salbe, eines homöopathischen Mittels oder in eine Behandlung mit Akupunktur oder chinesischen Kräutern wird hierbei ebenso gelernt wie die längerfristige Beobachtung, Verlaufsbeurteilung und weitere therapeutische Begleitung des
Patienten.

 

Selbstreflexion und Gesprächsführung, das Ausbilden von Selbstvertrauen in die eigenen Behandlungsansätze und Umsetzung des angeeigneten Stoffes in lebensnahem, praktischem Bezug sind oft große Schritte auf dem Weg in die eigene Praxis. Eine Grundlage für die an Praxisatientenverwaltung sowie im Bereich Rechnungswesen wird ebenfalls vermittelt.


Unsere Schule legt seit ihrer Gründung immer großen Wert auf die praktische Ausbildung und bietet dafür ein im Vergleich zu anderen Schulen sehr umfangreiches Stundenvolumen für die Praxishospitanz (auch Ambulatorium genannt) an.
So können wir am Ende der Ausbildung rundum geschulte HeilpraktikerInnnen mit einem Grundstock an praktischer Erfahrung in den Praxisalltag und die weitere, eigenständige und eigenverantwortliche Berufstätigkeit entlassen.